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Bensheim-Auerbach e.V.
Mitglied des Hessischen Sängerbundes im Deutschen Chorverband
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Presseberichte  

 

Ein Forum für den Chorgesang  Die Auerbacher traten auf der Landesgartenschau in Bad Nauheim auf

BA 27.06.2010

 

  Auerbach. Das Auerbacher Narrenschiff stach am Wochenende in See. Bergsträßer Anzeiger 15. Februar 2010

 

Liedertafel Auerbach: Sänger, Dirigent Johann Leber und Förderer geehrt

Gut gestimmt bei der Weihnachtsfeier

(BA: 16. Dezember 2009)

 

  Liedertafel Auerbach: Vorstand wieder vollzählig / Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr  (BA: 23.01.2010)

 

Liedertafel: Fastnachts-Sitzungen mit vielen Höhepunkten 

Auerbacher Nächte sind besonders lang

BA-Bericht vom 16.02.2009 

 

  Parktheater: Dynamisches Konzert der Liedertafel Auerbach Frauenchor besteht seit 20 Jahren (BA: 10.11.2009)

 

 

Liedertafel: Vor 20 Jahren eine richtungsweisende Entscheidung getroffen / Dirigent Leber als „Glücksfall“

Frauen geben hier den Ton an  (BA- Bericht 16.05.2009)

 

 

  Auerbacher Liedertafel: Bewährtes Führungstrio im Amt bestätigt / Ab April erhebliche  Änderungen Höhen und Tiefen in einem Ensemble erlebt (Ba 09.02.2009)
 

Ein Forum für den Chorgesang   Die Auerbacher traten auf der Landesgartenschau in Bad Nauheim auf

Bergstäßer Anzeiger 27.07.2010

Auerbach. Die Liedertafel lässt aufhorchen. Sie setzt Akzente, die über die Region hinausreichen. Unter dem Motto "Blühende Chorlandschaften Hessen" traten die Auerbacher Sängerinnen und Sänger auf der Landesgartenschau in Bad Nauheim auf.

An zwei Tagen gaben sich dort insgesamt 144 Chöre auf sechs Bühnen die Staffel in die Hand. Sie sorgten für stimmungsvolle Kulisse im grünenden und blühenden Garten.

Die Auerbacher Liedertafel reihte sich in die Schar Singgemeinschaften ein. Vorsitzender Gerd Lützkendorf begrüßte an der großen Bühne im Goldsteinpark die interessierten Zuhörer, die den Vortrag mit großem Applaus belohnten.

Die Sängerinnen und Sänger schlugen mit ihrem Dirigenten Johann Leber einen spannenden Bogen von zarten Melodien zu temperamentvollerer Literatur, die sie in gewohnter Weise gefühlvoll und facettenreich darboten.

 

Während die Frauen nach einem halbstündigen Intermezzo verließen, traten die Männer ein weiteres Mal in den Ring. Diesmal zusammen mit dem Sängerbund Kolmbach, der ebenfalls von Chorleiter Johann Leber dirigiert wird.

Die Liedertafel blickte nicht nur zufrieden auf ihren eigenen Auftritt: "Das musikalische Forum ist insgesamt als eine große, gelungene Demonstration für den Chorgesang zu werten. Tausende Sängerinnen und Sänger aus ganz Hessen sorgten dafür, dass die Besucher neben einer beeindruckenden Gartenlandschaft auch eine musikalische Untermalung erlebten“ begeisterte sich Gerd Lützkendorf.

Auch die zweite kulturelle Komponente mit dem Meer an blühenden Blumen sowie Sträuchern und Bäumen ließen sich die Auerbacher nicht entgehen. Man nahm sich einige Stunden Zeit und begutachtete, was die „grüne Messe“ zu bieten hatte. Gemeinsam mit den Kolmbacher Sänger schloss man dann den Abend auf der „Kuralpe“ ab.                                                                            Moni

 

 
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 Auerbach. Das Auerbacher Narrenschiff stach am Wochenende in See.

Bergsträßer Anzeiger 15. Februar 2010

Auerbach. Das Auerbacher Narrenschiff stach am Wochenende in See. Die Wellen schlugen auf den Prunksitzungen am Freitag und Samstag hoch. Mit Büttenreden und Showtänzen übernahmen in dem bunt dekorierten Bürgerhaus die Harlekine in einem mehr als vierstündigen Programm das Ruder.

Die Besucher, viele unter ihnen schlüpften in neue Rollen, schauten als Herrscher der Burg vorbei oder kamen vom anderen Stern. So maskiert klinkten sie sich voller Erwartungen ins Fastnachtstreiben ein.

Schelmischer Charme

"Jetzt gehts los", sangen die sieben Bajazzos unter Leitung von Johann Leber aus vollen Kehlen. In ihren Clown-Kostümen strahlten sie schelmischen Charme aus. Sie ließen das Programm zu einer runden Sache werden, als sie zum Abschluss der Sitzung die "Auerbacher Hymne" präsentierten.

Peter Neitzel von der Liedertafel führte in der ersten Halbzeit als Sitzungspräsident den Regentenstab. Er stimmte auf die närrische Uhr in der fünften Jahreszeit ein und zog in wortspielerischer Kombination eine Linie, die vom Rentner über das Rentier zum Renntier führte.

Horst Knop stieg in bewährter Form als Protokoller in den Ring. Er nahm das Auerbacher Jubeljahr in launigen Worten und sauberen Reimen unter die närrische Lupe. Er wusste auch die aktuellen, brisanten Themen süffisant zu verpacken. So sprach er über den Wirbel um den Bolzplatz, der einem Baugebiet weichen und versetzt werden soll.

Keck rechnete er vor, was Auerbach Bensheim bedeuten müsste: Nur der größte Stadtteil sorge letztlich für den Titel als größte Kommune an der Bergstraße. Darüber hinaus strahle der Luftkurort doppelt, nachdem man mit Glanz und Gloria wieder die Zertifizierung erworben hat. Nüchtern hingegen sieht er die Bewerbung Bensheims für den Hessentag. Er warnte vor Luftschlössern: Wohl eher würden - wie beim Hessentag vor 30 Jahren - die Gelder aus der Landeskasse nur nach Bensheim Mitte gespült.

Mit Skepsis sah er den Bau eines Kreisels an der Ecke Bachgasse/ B3. Sollte er verkehrspolitisch gewollt sein, werde die Umsetzung wohl auf einer langen Bank verweilen. Den Reigen der Büttenreden eröffneten Janni Schulze und Annetraut Schweigert aus Rodau. Sie karikierten die Beziehungskisten und gaben dem Kampf der Geschlechter einen närrischen Ton.

Manfred Helfrich machte Diät und Körperfülle zum Thema. "Hungern damit man mit 92 noch zwei Jahre länger lebt" ist für ihn undiskutabel. Egal wie weit die Waage ausschlägt. Renate Keil und Rainer Völker stiegen als Clara und Werner in die Bütt und holten zu einem Rundumschlag aus dem gesellschaftlichen Leben aus.

 

 Der "dabbische Helmut"

Durch ihre Brille geschaut wird das Finanzamt zum "Amt für Christenverfolgung". Und Angela Merkel werde sicherlich kein Licht im Tunnel mehr entdecken, nachdem der Mann mit der Taschenlampe verhaftet wurde. Mit lautem Helau zog der "dabbische" Helmut (Kopp) in die Bütt. Der "Tourist" holte zu Schimpftiraden aus. Der Bahnhof zeige sich unansehnlich, den Weg zum Bürgerhaus habe er im Luftkurort ohne Stadtplan kaum finden können.

Mit einem ganz anderen Anliegen kam der "Bierkönig" alias Jürgen Weihrich. Er sang das hohe Lied auf den Gerstensaft. Welche Blüten der Geschlechterkampf treiben kann, zeigten routiniert Carol und Renate Keil. Einen Erstwähler auf falscher Fährte mimte Karl Erhard. Er fiel der doppelten Bedeutung des Begriffs Lokal zum Opfer. Neben den vielen Büttenreden nahm die Show breiten Raum ein. Die kleinen Tänzer sind von der großen Bühne kaum mehr wegzudenken. Das TSV-Kinderballett sorgte als "Roboter" für heitere Stimmung im Saal. Sie beeindruckten allein in ihrer fantasievolle Verkleidung mit Antennen auf dem Kopf und einem glitzernden Kasten mit Schrauben und Rädern um den Rumpf. Selbst die holprigen Bewegungen einer Maschine imitierten sie wunderbar.

Gruselstimmung

Gruselstimmung zog mit den Tanzzwergen ins Bürgerhaus. In der Mitte der Bühne köchelte bereits etwas Undefinierbares in einem riesigen Topf, was nichts Gutes verhieß. Eine Meute kreischender Hexen entführte in ein schauriges Milieu, das die Gruppe dynamisch und lebhaft auf der Bühne zeichnete.

Das Männerballett unter der Leitung von Barbara Scherer und war in seinem neckischen fraulichen Aufzug ein einziger Hingucker. Die "Frauen-Herren" ernteten viele Lacher, als sie sich Stepp-Aerobic und Muskeldehnübungen im Rhythmus der flotten Musik hingaben. Die Showtanzgruppe legte die 50er Jahre neu auf. Mit dem prächtigen Cadillac - eine Nachbildung aus Holz - wollten die jungen Männer die Damenwelt verzücken. Sie ließ sich nur mit flottem Rock aus der Reserve locken. Die Gruppe legte einen schwungvollen Tanz aufs Parkett, der trotz der kraftzehrenden Akrobatik mit einer Leichtigkeit daherkam.

Dass die Fastnacht mit der Interessengemeinschaft Auerbacher Vereine Rückenwind bekommen hat, spiegelte sich optisch wider. Der Fünferrat platzierte sich in einem Schiff, das den Schriftzug der sieben Vereine trug, die das närrische Paket knüpften: Gesangverein Liedertafel, Gewerbekreis, TSV mit den Abteilungen Fußball und Turnen, Feuerwehr, Kerweabteilung des Kur- und Verkehrsvereins, Odenwaldklub und die Arbeiterwohlfahrt.

"Damit haben wir ein Modell geschaffen, das der Auerbacher Fastnacht eine Zukunft gibt", so Sitzungspräsident Horst Knop. moni

Bergsträßer Anzeiger
15. Februar 2010

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Liedertafel Auerbach: Vorstand wieder vollzählig / Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr

Dirigent zum Ehrenmitglied ernannt

Auerbach. Nun ist es offiziell: Peter Neitzel ist stellvertretender Vorsitzender in der Auerbacher Liedertafel. Die Hauptversammlung am Donnerstag im Bürgerhaus sprach ihm mit einem einstimmigen Votum das Vertrauen aus.

Er tritt die Nachfolge von Gerd Schuchmann an, der aus Krankheitsgründen das Amt nicht mehr bekleiden kann. Als weiterer Beisitzer - ebenfalls mit voller Zustimmung aller wahlberechtigten Vereinsmitglieder - trat Horst Bütow in den erweiterten Vorstand ein.

Vorsitzender Gerd Lützkendorf begrüßte die zahlreichen Gesangsfreunde. Er blickte auf 2009 zurück, das schwierig begann, aber umso erfolgreicher zu Ende ging. Zum Jahreswechsel war noch unklar, wer die Singgemeinschaft dirigieren und durch Auftritte und Konzerte leiten würde.

Höhepunkt im Sängerjahr

Noch stand in den Sternen, ob der erkrankte Johann Leber, der seit 20 Jahren dem Verein als Chorleiter zur Seite steht, die Aufgabe weiterführen würde. Im Frühjahr signalisierte er seine Rückkehr. Dirigent Gerhard Knapp half dankenswerterweise, die Zeit zu überbrücken.

Seit dem Frühjahr bewegt sich die Liedertafel auf ihrer gewohnten Schiene. Im Herbst stand ein großes Konzert mit dem Akkordeon-Club Blau-Weiß Bensheim im Parktheater auf dem Programm. Lützkendorf sprach von einem Höhepunkt im Sängerjahr. „Wir haben im Vorfeld viel geübt und viel Beifall und stehende Ovationen geemtet", blickte er stolz zurück. Er ist sicher, dass man den Erfolg nur als eingespielte Gemeinschaft mit Johann Leber und seinem großartigen Engagement er­zielen konnte.

Ein weiteres wichtiges Ereignis prägte 2009: Der Frauenchor feierte seinen 20. Geburtstag. In Rahmen eines Festes überreichte man 30 Sängerinnen der ersten Stunde ihre Jubiläumsurkunden.

Darüber hinaus feierte auch Johann Leber ein Jubiläum. Mit dem Frauenchor kam auch er zur Liedertafel und führt seitdem den Taktstock.

In Auerbach sind die Sängerinnnen und Sänger längst zu einer eingetragenen Größe geworden. Ihre Faschingsveranstaltungen sind legendär.

 

Lützkendorf hob das große Engagement von Barbara Scherer hervor. Ein Wermutstropfen war allerdings die rückläufige Besucherzahl.

Der Verein begleitet stets das Auerbacher Leben: Er trat zur Eröffnung des Bachgassenfestes auf, fuhr mit einem Festwagen bei der Auerbacher Kerb mit, war beim Neubürgerempfang präsent, hat beim Pfarrgartenfest „gut gesungen, doch die Zuhörer fehlten" (Lützkendorf) und sorgte zusammen mit dem KKMV für eine nette Umrahmung der Geburtstagsfeier des Luftkurortes, der auf 1225 Jahre zurückblicken konnte. Darüber hinaus hege man stets Kontakt zu den Gesangsvereinen in der Nachbarschaft. Man trat in Zwingenberg auf Einladung der Sängerlust auf und schloss eine Wanderung in den Mai bei der Harmonie Fehlheim ab.

 Die Liedertafel war wieder Gastgeberin diverser kleiner Feiern. Das Grillfest am Vatertag ließ das Bürgerhaus Kronepark wieder zu einem Dreh- und Angelpunkt werden, ebenso das Heringsessen zum Abschluss der Faschingszeit.

 Ein gemischter Chor         

Der Verein schreibt sich nicht nur das gemeinsame Singen auf die Fahnen. Einen hohen Stellenwert misst man dem Zusammensein und der Geselligkeit bei. In dieser Hinsicht ist der gemeinsame Jahresausflug ein Höhepunkt. Zwar waren in 2009 im  Vorfeld einige Hürden zu überwinden, umso mehr genoss man über mehrere Tage hinweg die tolle Stimmung. Auch im nächsten Jahr wird die Liedertafel zu diversen Veranstaltungen zu erleben sein und das nicht nur in Auerbach. Im Sommer werden die Sängerinnen und Sänger sogar auf der Bühne der Landesgartenschau in Bad Nauheim einen Auftritt haben.             

Der Verein setzte sich bei Hauptversammlung mit einer Neufassung seiner Satzung auseinander.  Die Veränderungen schlagen sich vor allem in einem Punkt nieder: Man löste die Trennung von Frauen- und Männerchor auf. Jetzt treten  57 Sängerinnen und 21 Sänger als gemischter Chor auf.         

Eine besondere Ehre wurde Chorleiter Johann Leber zuteil. Er ist nicht nur Dirigent, sondern auch Mitglied im Verein. Die Versammlung beschloss, ihn zum Ehrenmitglied zu ernennen.          moni

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Liedertafel Auerbach: Sänger, Dirigent Johann Leber und Förderer geehrt
Gut gestimmt bei der Weihnachtsfeier

Auerbach. Im festlich geschmückten Schweizersaal des Hotels Krone veranstaltete der Gesangverein Liedertafel Auerbach seine Weihnachtsfeier.

Mit einem sehr guten Büfett begann der Abend mit über 100 Personen. Den offiziellen Teil leitete der gemeinsame Gesang bekannter Weihnachtslieder ein. Danach sang der gemischte Chor unter Leitung seines Dirigenten Johann Leber "Jubilate" und "Singt Gloria".

Der 1. Vorsitzende Gerhard Lützkendorf begrüßte und hielt einen kleinen Jahresrückblick. Es war wieder ein gutes Jahr für den Verein mit vielen schönen Veranstaltungen. Als Höhepunkt ist das gelungene Konzert mit dem Akkordeonorchester Blau-Weiß Bensheim im Parktheater hervorzuheben.

Einen Gesangsbeitrag mit Begleitung von Johann Leber leisteten Karin Röder und Barbara Scherer. Auf der Blockflöte spielte Karin Röder noch ein Solostück, für alles gab es großen Beifall.

Peter Neitzel betonte in seiner Weihnachtsansprache, wie wichtig das Miteinander in Vereinen und Gemeinschaften - vor allem auch in Gesangvereinen - sei und wie viel Freude es bereite.

Nach dem Nikolausgedicht, vorgetragen von Uta Unger, kam der Nikolaus (Reinhard Strößinger) und verteilte Urkunden und Geschenke an verdiente Mitglieder.

Der gemischte Chor sang nochmals "Licht in der Nacht" und "Wenn's draußen glitzert und schneit", Frau Holle hat es gehört.

 

Für 20 Jahre fördernde Mitgliedschaft wurde Bernd Degenhardt und für 40 Jahre fördernde Mitgliedschaft Friedrich Schneider ausgezeichnet.

Urkunden vom Chorverband

Danach ehrte der 1. Vorsitzende des Sängerkreises Bergstraße, Heinz Ritsert, drei verdiente Sänger. Adi Degenhardt für 25 Jahre aktives Singen, ebenso Gerhard Schuchmann für 25 Jahre aktives Singen. Jochen Sommer wurde für 50 Jahre aktives Singen geehrt. Alle drei bekamen Urkunden vom Deutschen Chorverband und Geschenke vom Verein.

Der Chor sang anschließend unter Heinz Ritsert speziell für Johann Leber "Liebe ist unendlich". Danach verlieh Ritsert die bronzene Ehrennadel des Sängerkreises Bergstraße an Johann Leber für 20 Jahre treue Chorleitertätigkeit und betonte, dass der Liedertafel vor 20 Jahren nichts Besseres passieren konnte, als ihn als Chorleiter zu bekommen.

Es schloss sich ein Dankeschön an Leni und Johann Leber sowie Uta Unger und Gerhard Lützkendorf an.

Peter Neitzel begeisterte mit einem Gesangssolo und bekam dafür großen Beifall.

Mit "Süßer die Glocken nie klingen" und "O, du Fröhliche" klang der stimmungsvolle Abend bei der Liedertafel aus. zg

Bergsträßer Anzeiger
16. Dezember 2009

 

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Parktheater: Dynamisches Konzert der Liedertafel Auerbach und des Akkordeonorchesters Blau-Weiß Bensheim / Frauenchor besteht seit 20 Jahren
  Zwei Ensembles mit Prädikat wertvoll                (BA-Bericht vom 10. November 2009)

Bensheim. Ein Konzert mit viel Farbe: Die Ko-Produktion des Auerbacher Gesangvereins Liedertafel und des Akkordeonorchesters Blau-Weiß Bensheim bescherte den Zuhörern am Samstag einen musikalischen Hochgenuss. Chor und Ensemble durchschritten unter der musikalischen Leitung von Johann Leber verschiedene musikalische Welten mit internationalem Flair.

Sie spannten einen weiten, dynamischen Bogen vom Volkslied in diversen folkloristischen Schattierungen über barocke Stücke bis zum modernen Musical. Das Publikum im mit 400 Besuchern gut gefüllten Parktheater war begeistert. Es begleitete die Auftritte mit stürmischem Beifall.

Marlis Dünkel vom Frauenchor navigierte die Zuschauer als Moderatorin souverän und mit viel Humor durch den Abend. Der Auerbacher Chor traf mit der Auswahl der Lieder den Geschmack der Zuhörer. Er reihte poetische Perlen aus der Schatztruhe der Romantik aneinander und streute Folklore aus Irland, Amerika und Italien ein. Die Sängerinnen und Sänger setzten den Gesang im Kanon oder mehrstimmig stets feinfühlig und filigran um.

Dabei scheuten sie sich keineswegs, komplexe Kompositionen zu gestalten. So begeisterten sie ein ums andere Mal mit berauschenden Tonbildern, vor allem, wenn sie mit dem Kontrast von Tempo und Temperament Dynamik ins Spiel brachten.

Sicher leitete Dirigent Johann Leber das Ensemble durch die spannungsreichen Gefilde. Ein Beispiel ist der "Ungarische Tanz Nr. 6" von Johannes Brahms. Das Team aus Orchester und Chor erwies sich als eine gut abgestimmte Gemeinschaft, die aus dem mit raschen Wechseln gespickten Stück einen beeindruckenden Klangteppich webte.

Gerade bei Liedvorträgen, die eine gefühlsbetonte Handschrift tragen, zeigte die Sängerinnen und Sänger Klasse. Überzeugend sang der 20 Stimmen starke Männerchor "Rot sind die Rosen" von Pascale Thibaut. Es war sein Geburtstagsständchen an die Frauen, die sich vor

 

20 Jahren zu einer Singgemeinschaft zusammenschlossen. Das Liedgut wurde nicht nur gesanglich präsentiert, sondern auch  ansprechend in Szene gesetzt. Der "Kosackenhochzeit" gab Peter Neitzel nicht nur mit seiner Bass-Stimme viel Farbe, er kleidete sich auch in eine entsprechende Montur.

Mit "Lili Marlen" landete der Chor einen weiteren Volltreffer. Der Song war der Schmachtfetzen der Soldaten im Krieg. Der sehnsuchtsvolle Ausdruck fand auch ein Pendant in der Darstellung. Auf der Bühne präsentierte sich Lili Marlen wartend unter einer Laterne. Für die Inszenierung ernteten die Instrumentalisten, Sängerinnen und Sänger als auch die Darstellerin einen Riesenapplaus.

Überwältigende Klangbilder

Das Akkordeonorchester ist bekannt für seine dynamischen Interpretationen. Sie entwarfen überwältigende Klangbilder - nuancenreich, fein abgestimmt und voller Lebendigkeit. Ein Beispiel sind Auszüge aus der "Wassermusik" von Händel. Die Musiker leuchteten helle und dunkle Tonwelten so souverän und präzise aus, dass man eine Vielfalt unterschiedlicher Instrumente zu hören glaubte.

Ebenso bewegend gestalten sie ein Medley aus "My Fair Lady". Orchester und Chor präsentierten den musikalischen Reigen mit viel Farbe. Schließlich feierte man in Auerbach doppelten Geburtstag. Im Jubiläumsjahr des Luftkurorts, der vor 1225 erstmals erwähnt wurde, kann der Frauenchor auf eine 20-jährige Geschichte zurückgreifen.

Wie Gerd Lützkendorf, Vorsitzender der Liedertafel Auerbach, in seiner Begrüßung vermerkte, hat die Liaison zwischen der Liedertafel und dem Akkordeonorchester eine lange Tradition.

Im Jahr 1961 trat man erstmals zusammen auf und gestaltete seitdem in regelmäßigem Turnus gemeinsame Konzerte.

Fast ein halbes Jahrhundert hält die Zusammenarbeit an. Auch am Samstag erntete man wieder einmal die Früchte des guten Miteinanders. Das Publikum belohnte die Musiker mit Ovationen im Stehen. moni

Bergsträßer Anzeiger                    10. November 2009

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Liedertafel: Vor 20 Jahren eine richtungsweisende Entscheidung getroffen / Dirigent Leber als „Glücksfall“

Frauen geben hier den Ton an  (BA- Bericht 16.05.2009)

AUERBACH. Im Jubiläumsjahr von Auerbach feiert auch der Frauenchor der Liedertafel Geburtstag. Am Donnerstag verwandelte sich das Bürgerhaus Kronepark in eine gemütliche gute Stube. Die beiden Vorsitzenden Gerhard Lützkendorf und Gerd Schuchmann begrüßten zu einer Feier, bei der vor allem die Frauen der ersten Stunde im MitteIpunkt standen.

Schuchmann hob die Weitsicht es damaligen Vorsitzenden Heinrich Balß hervor. Als der Männerge­sangverein 1989 das 125-jährige Bestehen feierte, habe Balß die Frage nach der Zukunft des Vereins aufgeworfen. Er habe die Gründung eines Frauenchores in Erwägung gezogen.

Der damalige Vorsitzende sei mit einem Vorstoß zunächst auf heftige Kritik gestoßen. Er brachte damit eine kontroverse Diskussion ins Rol-en. Die Mehrheit gestand ein, dass nur über die Mitwirkung der Frauen die Zukunft des Vereins gesichert werden könne. „Wo ständen wir heute, wenn sich damals die Idee des Vorsitzenden nicht durchgesetzt hätte?", fragte Schuchmann. Die Frauen seien heute ein unerlässliches Rückgrat des Vereins.

Schon am Gründungstag gab es enormen Zuspruch. In der Urkunde sind 40 Sängerinnen vermerkt, die auf Anhieb dem Verein beitraten.

Heute sind es bereits 61 Alt- und Sopranstimmen. Mit der Gründung ging auch eine Umbenennung einher:

 

aus dem Männergesangverein wurde der Gesangverein Liedertafel.

Das 125-jährige Jubiläum war nicht nur das Gründungsjahr des Frauenchores. Gleichzeitig kam Johann Leber als musikalischer Leiter zum Verein. Schuchmann verwies auf die langjährige gute Zusammenarbeit. „Wie es uns ohne ihn ergeht, haben wir im Laufe des letzten halben Jahres erfahren müssen", rief er die krankheitsbedingte Pause des Dirigenten in Erinnerung. „Er ist für uns ein Glücksfall". Die Frauen san­gen unter dem Dirigat von Johann Leber das erste Lied, das man vor 20 Jahren zusammen dreistimmig ein­geübt hatte. Die Männer brachten dem Frauenchor ein rühriges Ge­burtstagsständchen: eine romanti­sche Liebeserklärung mit „Bajazzo".

Die Gründungsfrauen wurden für ihr langjährige Treue zum Verein geehrt: Neben einer Urkunde waren sie wohl die Ersten, die ein Exemplar aus der neuen Auflage des Bensheimer Batzen bekamen.

 

Geehrt wurden: Anna Adrian, Edith Aring, Marga Balß, Ema Bauer, Gertrud Bender, Käthe Brückmann, Margarete Burkhard, Lieselotte Dürr, Christa Emig, Heidemarie Fertig, Anna Gerisch, Magdalena Hamm, Waltraud Hartz, Ursula Honacker, Centa Krauß, Edith Krauß, Hüde Krauß, Gretel Lüdtke, Gisela Lützkendorf, Waltraud Merkel, Liesel Meyer, Gertrud Rettig, Karin Röder, Christa Rößler, Helga Ruppert, Elisabet Seibert, Edith Seitz, Erika Sponagel, Doris Varhulik, Berta Voltz, und Mina Walthes.                     moni

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Liedertafel: Fastnachts-Sitzungen mit vielen Höhepunkten 

Auerbacher Nächte sind besonders lang                 BA-Bericht vom 16.02.2009

 

AUERBACH.  Das Narrenschiff der Liedertafel ließ am Wochenende die fünfte Jahreszeit hochleben. Mit großem „Helau“ schnürten die Sängerinnen und Sänger ein farbenfrohes Paket, bei dem alle Generationen die Hand im Spiel hatten – von den Kindergartenkindern bis hin zu den Senioren.

Von Büttenreden mit spitzer Zunge bis hin zu magischen Shows, die geradewegs in die Unterwelt führten, servierten sie einen köstlichen Cocktail. So bunt wie das Programm war auch Bürgerhaus, das mit glitzernden Girlanden und Masken, Clownhüten und Luftballon in besonderer Atmosphäre strahlte.

Der Fünferrat unter der Leitung von Sitzungspräsident Gerd Schuchmann navigierte souverän durch die vierstündige Mammut-Show. Unterstützung leisteten ihm Genia Schumann, Marianne Weimar, Georg Vetter, Fritz Walter und Ludwig Geißler.

„Auerbacher Nächte sind lang“. Die  gesamte Chormannschaft begrüßte die Gäste zunächst mit einem Potpourri aus Stimmungsliedern, die sie gekonnt auf den Luftkurort zuschnitten. Am Klavier begleitete sie Chorleiter Gerhard Knapp.

Als erster stieg der Protokoller in die Bütt – eine Aufgabe, die Horst Knop übernahm. Über seine Anmerkungen zu dem, was sich in Auerbach und speziell bei der Liedertafel tut, amüsierte sich das Publikum prächtig. Als Mitglied im Ortsbeirat, im Vorstand der TSV und als Sprecher der Interessengemeinschaft Auerbacher Vereine verfügt er über viel Insiderwissen. Er versteht es die Narrenfreiheit auszukosten und insbesondere Spitzen zu setzen.

So amüsierte er sich über das Transparent vom Weihnachtsmarkt, das immer noch hängt. Er mahnt mehr Engagement von den Bewohnern der Bachgasse für das Straßenfest an, das einst mit offenen Hoftoren Stil hatte. Jetzt sei es immer mehr zu einem Fest mit Straßenbuden geworden. Er lobte den geschmückten Mammutbaum in der Adventszeit, der noch wachsen und in mehreren Jahren die Bensheimer Tanne überragen werde.

 Seitenhiebe auf Bensheim

Mit ironischem Sorgenblick schaut er auf Auerbach im Jubiläumsjahr. Vor 1225 Jahren wurde der Kurort erwähnt. “Hoffentlich kommen die Bensheimer nicht auf die Idee, die Eingemeindung des Luftkurortes vor 70 Jahren zu feiern.“ Gott sei Dank ließe sich das zum beliebtesten Bauwerk in Hessen gekürte Schloss nicht zum Kirchberg transportieren.

Mit witzigen und stilvollen Showeinlagen protzten die Sitzungen am Freitag und Samstag. Die Kinder im Kindergartenalter formierten sich als TSV-Fußballmannschaft zu geordneten Reihen. „Raindrops on my head“ klang es aus den Lautsprechern, während einige Grundschulkinder einen choreographisch ausgefeilten Regenschirmtanz auf der Bühne präsentierten. Als das Männerballett mit Bikini, Baströcken und Bierbauch an die Strände der Copacabana entführte, grölte das Publikum. Eine Gruppe unter der Leitung von Barbara Scherer und Elli Riemann inszenierte mit dem „Tanz der Vampire ein „Kult-Grusical“. Mit bleichen Gesichtern führten die Akteure ins Reich der Blutsauger.

 

Ins närrische Paket gehören Büttenreden. Als Urgestein der Liedertafel- Fastnacht eröffnete Elisabeth Seibert den Reigen. Sie gab die Frau mit viel Zeit, die den ganzen Tag durchs Fenster schaut und das rege Treiben auf Auerbachs Straßen beobachtet. Sie weiß, wer torkelnd heimkehrt und zu mitternächtlicher Stunde an fremden Türen anklopft. 

Renate und Carol Keil aus Zwingenberg mimten ein Paar im Geschlechterkampf, bei dem der eine den anderen in Anfeindungen überbot. Manfred Helfrich, Chef der „Harmonie“ Bensheim, schlüpfte in die Rolle von Salvatore aus  Sizilien. Er palaverte im deutsch-italienischen Kauderwelsch. Auch wenn Deutschland nicht mehr „Schlaraffi“ ist, ist der „Appelvino multo beno“. Walter Degenhardt stieg mit ausgefranster Jeans und zwei Nummern zu kleinem T-Shirt in die Bütt. „Ich rauche nicht mehr“ protzt er, jetzt 60 kg schwerer. Er geht nicht mehr meilenweit, ist kein Kamel mehr. Stattdessen ist er das HB-Männchen. Tine und Oskar Scherer mimen in diesem Jahr das Bauernpaar. „Auf’m Traktor vor mir fährt ein schönes Mädchen“, sang einst der Bauer, als er noch eine Frau suchte. Heute hat er nicht nur eine keifende Gattin, sondern auch Stallgehilfin und Magd. Die Haus- und Hofsänger setzten mit einem Auerbacher Liederreigen einen Schlusspunkt unter die die närrischen Highlights.                                                       Moni

 

Mitwirkende der „Liedertafel“

*Fünferrat: Ludwig Geißler, Marianne Weimar, Genia Schumann, Georg Vetter, Fritz Walter;

*Protokoller: Horst Knop;

*Kinderballett: Alex Scherer, Svenja Weidmann, Lea Riemann, Julia Rau, Leon Scherer, Alina Krauß, Michelle Weidmann, Jannik Müller, Luca Pflüger, Dennis Schäfer;

Choreographie: Barbara Scherer, Elli Riemann;

*Kinderballett (Schulkinder): Marilena Meyer, Sarah Grimm, Nhi Vu, Friderike Hein, Alexandra Kanzelmeyer, Moira Baum, Pia Ganser, Andrea Bamberg, Hannah Goeken, Lars Pflüger; Choreographie: Sylvia Kaiser-Meyer.

*Männerballett: Carol Keil, Georg Vetter, Walter Degenhardt, Horst Bütow, Peter Neitzel, Florian Schwerdt, Ludwig Geißler, Horst Weihrich; Choreographie: Barbara Scherer.

*Sitzungspräsident: Gerd Schumann (Bild);

*Büttenredner: Elisabeth Seibert, Renate und Carol Keil, Manfred Helfrich, Walter Degenhardt, Tine und Oskar Scherer.

*Tanz der Vampire: Christiane Kopp als Professor, Elli Riemann als Sarah, Sven Schwerdt als Graf von Krolock, Barbara Scherer, Natale Calatozzo, Julia Spyrka, David Pietralla, Daniela Pietralla, Eri Arnold, Choreographie:Yvonne Müller, Maske: Daniela Pietralla, Leitung Elli Riemann und Barbara Scherer.

*Haus- und Hofsänger: Alexandra Sponagel, Barbara Scherer, Gerd Schumann, Horst Bütow, Carol Keil, Peter Neitzel, Walter Degenhardt, Gerhard Lützkendorf.

*Saaldekoration: Elisabeth Seibert, Helga Ruppert; Licht und Ton: Markus Meyer, Markus Langer, Manuel Kempa, Florian Schwerdt;

*Alleinunterhalter: Timo Reuter

*Leitung: Barbara Scherer                                                                          moni

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Auerbacher Liedertafel: Bewährtes Führungstrio im Amt bestätigt / Ab April erhebliche  Änderungen 

Höhen und Tiefen in einem Ensemble erlebt

Auerbach. Im Turnus von drei Jahren wählt der Auerbacher Gesangverein Liedertafel den zehnköpfigen Vorstand. Bei der letzten Wahl hatte man mit organisatorischen Neuerungen und einem personellen Umbruch im Vorstand die Weichen neu gestellt. Mit Erfolg, wie sich jetzt im Bürgerhaus Kronepark herausstellte. Ein Führungstrio erwies sich als stabile Größe, Wiederwahlen mit überragenden Mehrheiten bestimmten das Bild.

 Mit 62 Sängerinnen im Frauenchor, 25 Stimmen im Männerchor und 77 fördernden Mitgliedern geht der Verein mit dem alten und neuen Vorsitzenden Gerd Lützkendorf in die neue Amtsperiode. Ihm zur Seite stehen Gerhard Schuchmann und Marlis Dünkel. Sie vertritt gleichzeitig als Sprechein die Interessen des Frauenchores im Vorstand.

 Mit der vor drei Jahren neu erstellten und von den Mitgliedern abgesegneten Geschäftsordnung setzte man dieses Dreigespann gleichberechtigt an die Spitze. Das Trio wird zumindest bis April dieses Jahres in gewohnter Weise seine Arbeit fortsetzten. Im Frühling erwartet der Verein mit einer Fusionierung der Chöre eine einschneidende Veränderung. Dann werde es vermutlich nur noch einen gemischten Chor geben, kündigte Lützkendorf an.

 Wie aus dem Jahresbericht des Vorsitzenden zu erlesen war, musste der Chorleiter Johann Leber aus gesundheitlichen Gründen pausieren.

Aller Voraussicht nach wird er den Sängern ab April wieder für Übungsstunden und gemeinsame Auftritte zur Verfügung stehen können. Ab dann werden die Chöre nach dem Stand der Dinge nicht mehr getrennt proben.

Dirigent Johann Leber schaut voller Elan in die Zukunft. Im Herbst wird man zusammen mit dem Akkordeonklub Blau Weiß Bensheim wieder auf der Bühne im Parktheater stehen. Ab April werde man sich konzentriert in die Vorbereitungen für das Jubiläumskonzert stürzen. Der Frauenchor feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag. Er wurde vor 20 Jahren aus der Taufe gehoben.

Johann Leber konnte die Chöre seit Oktober nicht mehr leiten. Der Verein fand schnell in Gerhard Knapp eine Vertretung. So konnte man einige Auftritte weiterhin wahrnehmen, besuchte den Liederabend in Jugenheim und trat auf dem Auerbacher Weihnachtsmarkt auf. Lediglich die Teilnahme am Adventskonzert der Bensheimer Chöre musste man absagen.

 

 Im vergangenen Jahr absolvierte die Liedertafel ein stattliches Pensum. Der Vorsitzende erinnerte an die Faschingsfeier im Bürgerhaus, zu der man an beiden Tagen ein volles Haus verzeichnete.

Lützkendorf dankte besonders Barbara Scherer. Ohne ihre organisatorische Vorarbeit wäre die Durchführung des närrischen Festes kaum denkbar gewesen. In diesem Jahr fällt der Fastnachts-Termin auf den 13. und 14. Februar.

Die Liedertafel war auf diversen Veranstaltungen zu hören: beim Pfarrgartenfest, beim Bachgassenfest, auf der Kerb, auf dem Weihnachtsmarkt. Zudem besuchte sie Liederabende befreundeter Chöre.

Einen hohen Stellenwert hat für die Mitglieder das gesellige Beisammensein. Im April stand das traditionell Heringsessen auf dem Programm. Zum Grillfest traf man sich im Kronepark. Weitere Veranstaltungen wie die Wanderung in den Mai und der Vereinsausflug rundeten das Programm ab.

Ein besonderes Highlight kündigt sich mit der Fascghingsveranstaltung an, die in zwei Wochen das Bürgerhaus in eine närrische Festung verwandeln wird.                       moni

 

Der Vorstand der Liedertafel Auerbach

 Der Gesangverein Liedertafel Auerbach wählte einen neuen Vorstand, vieles bleibt beim Alten. Nicht nur das Trio Gerd Lützkendorf, Gerhard Schuchmann und Marlis Dünkel setzt seine Vorstandsarbeit fort.

 Marlis Dünkel ist gleichzeitig die Sprecherin des Frauenchores. Als ihre Vertreterin stellte sich Uta Unger zur Verfügung. Als Schriftführerin fungiert Hedwig Nungesser. Sie übernimmt das Amt von Genovewa Schumann, die aus beruflichen Gründen nicht mehr antrat. Um die Kasse kümmert sich weiterhin Elfriede Bütow.

 Notenwart des Männerchors ist Joachim Lange. Im Frauenchor übernimmt diese Aufgabe Barbara Scherer, die gleichzeitig als Vergnügungswartin fungiert. Zur Karteiwartin wurde Genovewa Schumann gewählt.

 Beisitzer ist Peter Neitzel, der in die Fußstapfen von Horst Bütow tritt. Kassenprüfer sind Alexandra Sponagel und Reinhard Strößinger.                                                              moni

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